October 05, 2009
Hacker leaks thousands of Hotmail passwords
Microsoft is investigating the posting of more than 10,000 Hotmail, MSN, and Live passwords
By Gregg Keizer | Computerworld
Share or Email
| Print | Add a comment|
14 Recommendations
More than 10,000 usernames and passwords for Windows Live Hotmail accounts were leaked online late last week, according to a report by Neowin.net, which claimed that they were posted by an anonymous user on pastebin.com last Thursday.
The post has since been taken down.
[ Learn how to secure your systems with Roger Grimes' Security Adviser blog and newsletter, both from InfoWorld. ]
Neowin reported that it had seen part of the list. "Neowin has seen part of the list posted and can confirm the accounts are genuine, and most appear to be based in Europe," said the site. "The list details over 10,000 accounts starting from A through to B, suggesting there could be additional lists."
Hotmail usernames and passwords are often used for more than logging into Microsoft 's online e-mail service, however. Many people log onto a wide range of Microsoft's online properties -- including the trial version of the company's Web-based Office applications, the Connect beta test site, and the Skydrive online storage service -- with their Hotmail passwords.
It was unknown how the usernames and passwords were obtained, but Neowin speculated that they were the result of either a hack of Hotmail or a massive phishing attack that had tricked users into divulging their log-on information.
Accounts with domains of @hotmail.com, @msn.com, and @live.com were included in the list.
Microsoft representatives in the United States were not immediately able to confirm Neowin's account, or answer questions, including how the usernames and passwords were acquired. The BBC, however, reported early Monday that Microsoft U.K. is aware of the report that account information had been available on the Web, and said it's "actively investigating the situation and will take appropriate steps as rapidly as possible."
If Neowin's account is accurate, the Hotmail hack or phishing attack would be one of the largest suffered by a Web-based e-mail service.
Last year, a Tennessee college student was accused of breaking into former Alaska governor Sarah Palin's Yahoo Mail account in the run-up to the U.S. presidential election. Palin, the Republican vice presidential nominee at the time, lost control of her personal account when someone identified only as "rubico" reset her password after guessing answers to several security questions.
David Kernell was charged with a single count of accessing a computer without authorization by a federal grand jury last October. Kernell's case is ongoing.
Shortly after the Palin account hijack, Computerworld confirmed that the automated password-reset mechanisms used by Hotmail, Yahoo Mail, and Google's Gmail could be abused by anyone who knew an account's username and could answer a single security question.
Computerworld is an InfoWorld affiliate.
Tags: security, Microsoft
Ok Why Not? mee waat ganz kommesch ass, ass dass Ball genau op 1 Mount fierun 10 Joer daat selwescht geschitt ass hmmm komesch oder net ? Fleit huet MS et mat engem Serien-Hacker ze dinn hmm.. bon scheiss ass et natierklech fier all dei dei eng Hotmail Address hun mee bon IN YOUR FACE MICROSOFT IN YOUR FACE
31.08.1999
Sicherheit
Hackergruppe bekennt sich zu Hotmail-Hack
Die E-Mail-Accounts von 40 Millionen Hotmail-Kunden waren am Montag über eine Webseite frei zugänglich. Hacker hatten den Freemail-Dienst geknackt, um auf die mangelnde Sicherheit von Microsoft-Produkten aufmerksam zu machen.
ANZEIGE
Es war eine der größten Sicherheitspannen in der Geschichte des Internets: Über eine schwedische Webseite waren am Montag schätzungsweise 40 Millionen E-Mail-Accounts von Microsofts Freemaildienst MSN Hotmail frei zugänglich. Auf der von Hackern eingerichteten Seite wurde man nach Eingabe eines beliebigen Benutzernamens ohne Passwortabfrage direkt zur Mailbox des Hotmail-Kundens weitergeleitet. Dort konnten Eindringlinge E-Mails lesen, löschen oder verschicken. Bei webbasierten Freemail-Diensten wie Hotmail können sich Benutzer einen kostenlosen E-Mail-Account anlegen, der dann über den Webbrowser abgefragt werden kann.
Zuerst hatte die schwedische Zeitung "Expressen" von dem Vorfall berichtet. "Am frühen Montag bekamen wir einen Hinweis auf einen Sicherheitsproblem bei Hotmail", sagte der schwedische Journalist Christian Carrwik. Nachdem sie die Seite der Hacker gefunden hatten, habe er um sechs Uhr mitteleuropäischer Zeit Microsoft darüber informiert. Danach sei die Hotmail-Seite noch zehn Stunden lang über die Webseite der Hacker zugänglich gewesen. Microsoft gab dagegen an, Hotmail am Montag für zwei Stunden vom Netz genommen zu haben, um den Fehler zu beheben. In einem offenen Brief auf der MSN Homepage entschuldigte sich das Unternehmen am Montag bei den Hotmail-Kunden und gab gleichzeitig Entwarnung: "Wir können Ihnen mitteilen, dass das Problem gelöst ist und MSN Hotmail wieder normal läuft."
Nach Informationen des Online-Newsdienstes "Wired" bekannte sich am Montag eine bislang unbekannte Hacker-Gruppe zu der Aktion. Das Online-Magazin beruft sich auf einen schwedischer Vermittler, der mit "Wired" Kontakt aufgenommen haben soll. Nach Angaben des Informanten bestehe die Gruppe mit dem Namen "Hackers Unite" aus einem Schweden und sieben Amerikanern. Die Hacker hätten die undichte Stelle veröffentlicht, um auf die mangelnde Sicherheit von Microsofts Produkten aufmerksam zu machen: "Wir haben diesen Hack nicht gemacht, um zu zerstören, sondern um der Welt zu zeigen, wie schlecht die Sicherheit bei Microsoft wirklich ist, und dass das Unternehmen nahezu ein Monopol auf Computer-Software hat", wird ein 21-jähriges Mitglied der Gruppe zitiert.
Experten für Software-Sicherheit spekulierten mittlerweile, ob die Hacker einen Zugang benutzten, der von Microsoft-Programmierern womöglich absichtlich offen gelassen wurde. Der HTML-Code auf der Webseite der Hacker schickte anscheinend das Passwort "eh" an ein Hotmail-Login-Script mit dem Namen "start", das auf der Startseite des Dienstes zur Zeit aber nicht verwendet wird. Geheime "Backdoors" werden von manchen Webseiten-Betreibern benutzt, weil sie davon ausgehen, dass niemand sie entdeckt. Microsoft bestritt die Vermutung vehement und bezeichnete den Vorfall als ein "unbekanntes Sicherheitsproblem".
Vor dem Hotmail-Hack gab es bereits andere gravierende Sicherheitsmängel bei Microsoft-Produkten. Erst in der letzten Woche wurden Fehler in Microsofts Java Virtual Machine und Active-X gemeldet, durch die beim Surfen mit dem Internet Explorer oder durch E-Mail-Programme wie Outlook, Outlook Express oder Eudora Pro unbemerkt zerstörerischer Programmcode auf den Rechner gelangen kann. Zuvor gab es Berichte über einen Bug in Microsofts MSN Messenger, der es unberechtigten Personen ermöglichte, sich an einem unbeaufsichtigten Computer die MSN-Login-Informationen des Benutzers zu verschaffen.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen